Ein Sommerfest ist die entspannteste Firmenveranstaltung des Jahres und gleichzeitig die mit den meisten Unbekannten: Wetter, Strom, Untergrund, Nachbarn. Wir liefern die Fotostation und den Plan drumherum – die Fotobox Classic mit Sofortdruck, den Magic Mirror X oder den Magic iMirror, der mit 180 cm Höhe auch unter einen Pavillon passt. Das gilt für das Firmensommerfest genauso wie für Vereins-, Grätzl- und Gartenfeste.
Beim Sommerfest steht niemand vor einer Bühne. Die Leute verteilen sich, sitzen in Gruppen, und die Abteilungen bleiben unter sich. Eine Fotostation ist der eine Punkt, an dem sich das mischt: Man holt Kolleginnen dazu, verkleidet sich, und zehn Minuten später reden Leute miteinander, die sich sonst nur aus Mail-Verteilern kennen. Der gedruckte Streifen mit eurem Logo geht mit nach Hause – auch die Kinder, die bei vielen Sommerfesten mitkommen, nehmen ihren mit.
Genau das ist der Vorteil: Eine Fotostation macht praktisch keinen Lärm. In Wien gilt für Veranstaltungen nachts zwischen 22 und 6 Uhr der strengere Maßstab des Wiener Veranstaltungsgesetzes – wenn Musik und Anlage leiser werden müssen, läuft die Fotobox einfach weiter. Wenn euer Sommerfest im Freien größer wird, ist es ohnehin sinnvoll, frühzeitig mit der zuständigen Magistratsabteilung zu klären, ob eine Anzeige nötig ist; die Fotostation selbst ist dabei nie das Problem.
Aufbau dauert rund 30 Minuten, meistens machen wir das, während noch aufgestellt und eingedeckt wird. Die Station läuft bis zu zwölf Stunden. Die Laufzeit ändert am Preis nichts – wir rechnen pro Eventtag, nicht pro Stunde. Zieht sich der Abend, ist das kein Thema; geht euer Fest über zwei Tage, ist jeder Tag ein eigener Eventtag. In Wien sind Lieferung, Aufbau und Abbau enthalten, im Einsatz sind wir österreichweit. Ihr bekommt ein Angebot innerhalb von 24 Stunden, unverbindlich, ohne Anzahlung und auf Wunsch als PDF für die interne Freigabe. Rechnung geht auf die Firma, mit UID.
Andere Anlässe haben eigene Seiten: die Weihnachtsfeier, der Messestand, der Ball und der Überblick zu Firmenevents. Alle bewährten Geräte findet ihr in der Classic Line, die großen Installationen in der Premium Line.











Ja, mit zwei Bedingungen: ein überdachter, ebener Platz und eine Steckdose in Reichweite. Direkte Sonne auf dem Display und Regen sind die einzigen echten Gegner. Ein Pavillon, eine Markise oder ein Vordach reicht völlig.
Dann braucht die Station eine feste Unterlage, damit sie sicher steht – eine Platte oder einen Bodenbelag, den ihr vor Ort bereitstellt. Genauso gut geht ein befestigter Standort: Terrasse, Pflaster, Asphalt oder Zeltboden. Sagt uns bei der Anfrage, welcher Untergrund vorhanden ist, dann klären wir das vorher gemeinsam.
Wir legen schon bei der Planung eine Ausweichfläche fest – Zelt, Foyer oder überdachte Terrasse. Umgestellt ist die Station in wenigen Minuten. In Wien fallen im Juni, Juli und August im Schnitt jeweils rund 70 bis 80 Millimeter Niederschlag an etwa neun Regentagen pro Monat; die Wahrscheinlichkeit ist klein, der Plan trotzdem sinnvoll.
Eine haushaltsübliche Steckdose mit 230 V genügt, kein Starkstrom. Sagt uns die Entfernung zum Standort, dann bringen wir Kabel in passender Länge und eine Kabelbrücke mit, damit niemand darüber stolpert. Das Internet bringen wir selbst mit.
Nein. Eine Fotostation macht praktisch keinen Lärm – anders als Band oder Anlage. In Wien gilt nachts zwischen 22 und 6 Uhr der strengere Lärmmaßstab des Wiener Veranstaltungsgesetzes. Wenn die Musik leiser werden muss, läuft die Fotobox einfach weiter.
Vier Dinge bestimmen das Angebot: welches Gerät ihr wählt, ob jemand von uns vor Ort betreut, wie viel Branding und Gestaltung dazukommt und wo die Eventlocation liegt. Was den Preis nicht beeinflusst, ist die Laufzeit – wir rechnen pro Eventtag, nicht pro Stunde. In Wien sind Lieferung, Aufbau und Abbau enthalten, außerhalb kommen Anfahrtskosten dazu.
Nein. Der Preis gilt pro Eventtag, bis zu zwölf Stunden am Eventtag sind möglich. Zieht sich der Abend, ändert das am Angebot nichts. Läuft euer Fest über zwei Tage, ist jeder Tag ein eigener Eventtag. Nach Stunden gebucht wird nur die Betreuung vor Ort.
Die Fotobox Classic, weil der gedruckte Streifen sofort mitgeht und auch bei Kindern funktioniert, die bei vielen Sommerfesten dabei sind. Wer Bewegtbild will, nimmt den 360° Headspinner – der braucht allerdings vier mal vier Meter und vier Meter Höhe, im Freien also einen großen Pavillon. Für niedrige Überdachungen ist der 360° Ground Spinner die bessere Wahl.
Ja. Drucklayout, Startbildschirm und Rahmen gestalten wir in eurem Corporate Design. Schickt uns Logo und Farbwerte, den Rest machen wir. Plant dafür rund eine Woche Vorlauf ein.
Rund 30 Minuten, und wir machen das in der Regel, während noch aufgestellt und eingedeckt wird. Kein Lärm, keine Bohrlöcher, kein Starkstrom. Sagt uns einfach, ab wann wir auf das Gelände können.
Auf Wunsch ja. Betreuung vor Ort ist für vier bis zehn Stunden buchbar – dann steht jemand von uns am Gerät, weist die Gäste ein und hält den Betrieb in Gang. Beim 360° Headspinner ist die Betreuung immer dabei.
Nach dem Event bekommt ihr eine Galerie mit allen Aufnahmen. Standardmäßig bleiben die Daten einen Monat gespeichert, kürzer nach Vereinbarung. Für KI-Training werden die Bilder nie verwendet. Wenn die Galerie gar nicht online gehen soll, sagt es bei der Anfrage.
Ja, wir sind österreichweit im Einsatz. In Wien sind Lieferung, Aufbau und Abbau im Preis enthalten, außerhalb kommen Anfahrtskosten dazu, die transparent im Angebot stehen.