30 Jahre OBI: drei vernetzte Geräte, ein gemeinsames Bild – die Jubiläumsfeier in der Salzburgarena

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Alex
August 24, 2026
FiestaPics Fotostation bei der 30-Jahresfeier von OBI in der Salzburgarena

Dreißig Jahre sind kein Termin, den man mit einem Gerät in der Ecke abfeiert. Als OBI zum Jubiläum in die Salzburgarena geladen hat, waren wir mit drei Stationen dabei – und mit einer Idee, die den Abend zusammengehalten hat: Alle Geräte waren miteinander vernetzt und lieferten in dasselbe Gesamtbild.

Das klingt nach einem technischen Detail, war aber der eigentliche Dreh. Wer sein Foto an der Fotobox gemacht hatte, fand es kurz darauf im Mosaik an der Wand wieder. Wer beim Spiegel war, ebenso. Am Ende des Abends stand ein Bild da, an dem alle mitgebaut hatten, ohne dass jemand extra dafür anstehen musste.

Warum eine Halle wie die Salzburgarena eigene Planung braucht

In einem Saal mit hundert Gästen reicht ein Gerät. In einer Arena ist die Rechnung eine andere: Die Gäste verteilen sich, es gibt mehrere Zonen, und niemand geht quer durch die Halle, um sich irgendwo anzustellen. Deshalb haben wir nicht ein großes Gerät hingestellt, sondern drei Stationen im Raum verteilt – jede mit einem eigenen Charakter, alle mit demselben Ziel.

Genau dafür empfehlen wir bei einem Mosaik ohnehin mindestens zwei Fotoquellen, sobald ein Event länger als sechs Stunden läuft. Bei OBI waren es drei. Das verteilt die Gäste, hält den Nachschub an Bildern konstant und sorgt dafür, dass das Motiv an der Wand nicht erst kurz vor Schluss fertig wird.

Die Photo Mosaic Wall als Herzstück

Die Photo Mosaic Wall setzt aus vielen einzelnen Gästefotos ein großes Gesamtbild zusammen. Jedes Foto wird zur Kachel, und während das Event läuft, füllt sich das Motiv Stück für Stück. Der Reiz liegt im Zusehen: Zwischen „mein Foto ist gerade entstanden“ und „mein Foto hängt an der Wand“ liegen nur Minuten.

Drei Varianten sind möglich. Physisch werden die Fotos als Sticker gedruckt, die die Gäste selbst auf die Tafel kleben – das ist die Variante, die am meisten Bewegung erzeugt, weil jeder einmal zur Wand geht. Digital wächst dasselbe Mosaik live auf Bildschirm oder Beamer. Und online läuft es unter einer eigenen Event-URL, die auch nach der Veranstaltung erreichbar bleibt – praktisch, wenn das Bild noch für die interne Kommunikation oder einen Rückblick gebraucht wird. Kombinieren lässt sich das ebenfalls.

Das Motiv bestimmst du: Firmenlogo, Jubiläumszahl, Kampagnensujet. Wir brauchen es vorab im Querformat mit 300 dpi. Eine Betreuung ist bei der Mosaic Wall immer dabei, das Standardpaket läuft sechs Stunden.

Fotobox Classic mit unserem Spiegelhintergrund

An der zweiten Station stand unsere Fotobox Classic – kombiniert mit unserem Spiegelhintergrund. Der Hintergrund wirft Licht, Farbe und Bewegung zurück und macht aus einem geraden Gruppenfoto eine Aufnahme mit Tiefe. Bei Eventlicht in einer großen Halle ist das ein spürbarer Unterschied: Das Bild bekommt Glanzpunkte, statt vor einer flachen Wand zu stehen.

Technisch ist die Classic unser Arbeitspferd. Fotografiert wird mit DSLR-Kamera und Studioblitz, gedruckt wird sofort. Beim Format entscheidest du zwischen Fotostreifen im Format 5 × 15 cm und Ausdrucken im Postkartenformat 10 × 15 cm, das Drucklayout gestalten wir in eurem Look – aus über 1.000 Vorlagen oder als eigenes Design. Jedes Bild geht zusätzlich digital an die Gäste, per QR-Code oder E-Mail. Für die Aufstellung reichen rund 2 × 2 Meter samt Bewegungsraum und eine haushaltsübliche Steckdose.

Magic iMirror: kompakt und selbsterklärend

Die dritte Station war der Magic iMirror, der kompakteste unserer drei Fotospiegel: 180 cm hoch, 68 cm breit, 60 cm tief. Die Gäste sehen sich in voller Größe, tippen auf die Spiegelfläche und werden von Animationen und Sprachansagen durch die Session geführt. Eine Einweisung braucht es nicht – und das ist bei Durchgangsverkehr entscheidend, weil niemand erst erklärt bekommen muss, was zu tun ist.

Im Gehäuse steckt eine Canon-DSLR mit Studioblitz. Deshalb funktionieren die Bilder auch dann, wenn das Licht in der Halle längst auf Abendmodus steht. Nach der Aufnahme lässt sich das Foto direkt am Spiegel mit dem Finger signieren oder mit Emojis versehen, bevor es aus dem Drucker kommt.

Wer mehr Bühne braucht, findet in der Classic Line auch den Magic Mirror X mit 70-Zoll-Fläche oder den Magic Mirror Retro im Goldrahmen – bei OBI war die kompakte Variante die richtige, weil sie sich unauffällig in die Fläche einfügt.

Was „vernetzt“ konkret bedeutet

Drei Geräte an einem Event sind noch keine Vernetzung. Der Unterschied liegt darin, dass alle drei Stationen in dieselbe Mosaik-Datenbank geliefert haben. Für die Gäste hieß das: Es war völlig egal, wo sie fotografiert wurden – ihr Bild landete im selben Motiv. Für OBI hieß es: ein Ergebnis statt drei getrennter Fotostrecken.

Nebenbei löst diese Konstruktion ein Kapazitätsproblem. Drei parallele Quellen füllen ein Mosaik deutlich schneller als eine, und weil sich die Gäste auf drei Punkte verteilen, entsteht an keinem davon eine Schlange, die abschreckt. Wer nur schnell ein Foto will, geht zum Spiegel. Wer als Gruppe kommt und einen Ausdruck mitnehmen möchte, geht zur Fotobox. Und wer sehen will, wie weit das Bild schon ist, geht zur Wand.

Wenn du so etwas für dein Event planst

Ein Mosaik ist das Format mit dem längsten Vorlauf in unserem Programm – rund vier Wochen im Voraus buchen ist ideal, weil Motiv, Kachelzahl und Wandgröße auf deinen Raum abgestimmt werden. Plane für die physische Variante etwa vier Meter Breite plus rund einen Meter Bewegungsraum davor ein, damit die Gäste ihre Sticker bequem ankleben können.

Bei den Fotoquellen gilt: mindestens zwei ab sechs Stunden Eventdauer. Neben Fotobox und Spiegel kommt dafür auch die AI Guest Booth infrage, bei der die Gäste mit dem eigenen Handy fotografieren – das braucht kaum Stellfläche und lässt beliebig viele Leute gleichzeitig mitmachen. Alle großformatigen Installationen findest du in der Premium Line, die bewährten Klassiker in der Classic Line.

Fazit

Was diesen Abend in der Salzburgarena ausgemacht hat, war nicht ein einzelnes Gerät, sondern das Zusammenspiel. Drei Stationen, ein Motiv, ein gemeinsames Ergebnis – und ein Bild, das am Ende nicht von uns kam, sondern von den Gästen selbst.

Written by
Alex
Co-Founder

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