KI-Fotobox für den guten Zweck: der AI Magic Mirror X beim Aufsteirern in Graz

Von
Alex
•
September 26, 2026
Sparkassen-Stadl beim Aufsteirern in Graz mit dem AI Magic Mirror X an der Seitenwand
https://youtu.be/ShLIsb9fCUA
ZYrWUUrxAAk

Beim Aufsteirern ist die Grazer Innenstadt drei Tage lang ein einziges Trachtenfest. Mitten drin stand ein Holzstadl der Steiermärkischen Sparkasse – und darin unser AI Magic Mirror X. Die Gäste kauften einen Fotogutschein, stellten sich vor den Spiegel, wählten eines von vier KI-Motiven und nahmen ihren Ausdruck mit. Der gesamte Erlös des Standes ging an „Die Krone hilft“.

Ein Stadl mitten in der Innenstadt

Der Sparkassen-Stadl war kein Messestand, sondern eine echte Holzhütte mit Satteldach, aufgestellt direkt auf dem Pflaster zwischen den Geschäften. Vorne offen, innen ein dunkler Boden, rundherum Bankreihen, Sonnenschirme und Menschen in Dirndl und Lederhose.

Für ein Gerät ist so eine Hütte angenehmer, als es aussieht: überdacht, schattig und mit klarer Blickachse von der Straße herein. Was sie nicht hergibt, ist Platz. Der Spiegel stand deshalb an der Seitenwand – 202 Zentimeter hoch, 75 breit und nur 27 tief. Genau diese Bauform ist der Grund, warum in solchen Situationen der Magic Mirror X mitfährt und nicht ein Gerät mit Kabine.

Vier KI-Motive statt eines Hintergrunds

Gebucht waren vier Experiences, also vier vorbereitete KI-Motive, zwischen denen die Gäste am Touchscreen wählen konnten. Alle vier waren auf die Steiermark gemünzt:

Das Sparschwein. Zwei Personen sitzen auf einem überdimensionalen rosa Sparschwein, das über eine Almwiese prescht, Kühe im Hintergrund, Dreck fliegt. Das offensichtlichste Bankmotiv des Sets – und das mit Abstand am häufigsten gewählte.

Die Sommerrodelbahn. Gäste im Wagen einer Bahn, die sich durch Weinberge schlängelt, Hände in der Luft. Steirische Landschaft, ohne dass jemand hinfahren muss.

Der Traubenbottich. Zwei Personen stampfen barfuß Trauben, das Ganze in Sepia und mit historischem Hofhintergrund. Das Motiv, das die Leute am meisten überrascht hat, weil es nicht nach Filter aussieht, sondern nach altem Foto.

Der Uhrturm. Eine Person hängt am Zeiger des Grazer Uhrturms, darunter die Altstadt. Das Lokalmotiv, bei dem jeder Grazer sofort weiß, wo er ist.

Jedes Motiv trug den Claim der Kampagne und das Logo der Steiermärkischen Sparkasse, dazu einen QR-Code für die digitale Fassung. Gedruckt wurde im Hochformat – aus der Hand fotografiert sieht ein solcher Ausdruck aus wie ein Poster, nicht wie ein Fotostreifen.

Warum ein Spiegel und keine Kabine

Der KI-Fotospiegel arbeitet anders als eine klassische Fotobox: Die Gäste sehen sich in voller Größe, tippen direkt auf die Spiegelfläche und bekommen 20 bis 30 Sekunden nach der Aufnahme ihr fertig verwandeltes Bild. Im Gehäuse sitzt eine Canon-DSLR mit zwei Blitzen, deshalb funktionieren die Aufnahmen auch bei dem harten Wechsel zwischen greller Straße und dunklem Stadlinneren.

Ein Punkt ist bei KI-Geräten nicht verhandelbar: Sie brauchen Internet. Ohne Verbindung keine Verwandlung. Auf einem Fest mit mehreren Zehntausend Besuchern ist Mobilfunk keine Selbstverständlichkeit, deshalb bringen wir unser eigenes Netz mit.

Der Fotogutschein als Spendenmechanik

Das Interessanteste an diesem Einsatz war nicht die Technik, sondern die Mechanik davor. Die Gäste bekamen das Foto nicht einfach geschenkt, sondern kauften am Stand einen Gutschein. Kundinnen und Kunden der Steiermärkischen Sparkasse erhielten ein zweites Foto gratis dazu. Der gesamte Erlös des Standes wurde an „Die Krone hilft“ gespendet.

Diese kleine Hürde verändert erstaunlich viel. Wer bezahlt hat, kommt nicht zufällig vorbei, sondern mit Absicht – und meist nicht allein. Gleichzeitig ist der Betrag niedrig genug, dass niemand lange überlegt, und der Spendenzweck nimmt dem Ganzen das Kommerzielle. Für die Bank ergibt sich daraus ein Markenauftritt, der nicht erklärt werden muss: Man steht am Stand, macht ein Foto, tut etwas Gutes.

Für die Abwicklung heißt das: Die Station muss zählbar sein. Ein Gutschein pro Foto, eingelöst am Gerät – so weiß am Ende des Tages jeder, wie viel zusammengekommen ist.

Der große TV als Verstärker

Neben dem Spiegel lief auf einem großen Bildschirm eine Slideshow mit den Bildern des Tages. Das ist der Teil, den man leicht unterschätzt. Ein Gerät allein zieht die Aufmerksamkeit der Leute an, die ohnehin hinschauen. Ein Screen mit fremden, lustigen Bildern zieht die an, die gerade vorbeigehen.

Und er erklärt das Angebot ohne Worte: Wer zwei Sekunden auf die Slideshow schaut, hat verstanden, was hier passiert, welche Motive es gibt und wie das Ergebnis aussieht. Dafür braucht es keinen Aufsteller – obwohl auch einer dastand.

Was wir vom Aufsteirern mitnehmen

Drei Dinge haben diesen Einsatz getragen. Erstens die Motive: Sie waren nicht generisch, sondern steirisch – Alm, Weinberg, Uhrturm. Ein Gast erkennt sofort, dass jemand nachgedacht hat. Zweitens die Spendenmechanik, die aus einer Gratisleistung eine Entscheidung macht. Und drittens der zweite Bildschirm, der die Reichweite der Station über die Warteschlange hinaus vergrößert.

Technisch war es ein unauffälliger Einsatz – und genau das ist bei einem dreitägigen Straßenfest das Ziel.

KI-Fotostation für deine Aktivierung

Du planst eine Aktivierung auf einem Stadtfest, einer Messe oder einer Filialeröffnung und willst Motive, die zu deiner Region oder deiner Marke passen? Sag uns Datum, Fläche und worum es gehen soll – wir entwickeln die KI-Motive vorab und zeigen dir Beispielbilder, bevor das Gerät zum Event fährt. Den Spiegel gibt es in drei Größen; wenn ein kompakter Aufsteller besser passt, ist die AI Fotobox die Alternative, und klassisch mit Sofortdruck ohne KI geht es mit der Fotobox Classic. Alle KI-Geräte findest du in der AI Line. Im Einsatz sind wir österreichweit.

Passende Anlässe

Keine Einträge.
Kontakt

Lass uns dein Event planen.

Wähle deinen bevorzugten Kanal — wir antworten innerhalb von 24
Stunden mit einem unverbindlichen Vorschlag.