Slow-Mo Aufschlag bei der Erste Bank Open 2026: Jeder Serve als Zeitlupen-Video

Von
Germán
•
November 5, 2026
Slow-Mo Aufschlag von FiestaPics bei der Erste Bank Open 2026 in der Marx Halle Wien: blaue Servebox mit Fangnetz, iPhone auf Stativ und Sharing Station mit iPad
https://youtu.be/TGtZ_eE5vBk
qo0JtgHuFsc

Kurz gesagt: Bei der Erste Bank Open 2026 konnten Gäste in der Marx Halle ihren eigenen Aufschlag in Slow Motion erleben. In einer Servebox mit Netz filmte ein iPhone jeden Serve, wenige Sekunden später lag das Zeitlupen-Video an der Sharing Station bereit und kam per QR-Code aufs Handy. In acht Turniertagen entstanden so 629 Slow-Mo-Videos. Der Slow-Mo Aufschlag ist eine neue FiestaPics-Experience, die wir für dieses Event entwickelt haben.

Die Idee: der eigene Aufschlag wie im Fernsehen

Bei einem Tennisturnier sehen die Fans die Profis in Zeitlupe auf der Videowand. Wir haben die Perspektive umgedreht: Hier steht der Gast selbst auf dem Platz, schlägt auf und sieht sich danach in Slow Motion. Vom Ballwurf über die Ausholbewegung bis zum Treffpunkt wird jeder Moment sichtbar.

Wichtig war uns dabei nicht die Nahaufnahme von Schläger und Ball, sondern die Person. Das Video zeigt den ganzen Körper beim Aufschlag, von vorne-seitlich aufgenommen. So erkennt man sich sofort wieder, egal ob jemand seit Jahren Tennis spielt oder zum ersten Mal einen Schläger in der Hand hält.

Die Location: Tennis-Stimmung in der Marx Halle

Die Marx Halle in Wien-Landstraße wurde rund um die Erste Bank Open zur Tennis-Erlebniswelt. Unter dem Dach der historischen Halle aus Ziegel und Stahl gab es Spielfelder, Mitmachstationen und Markenstände. Mittendrin stand die blaue Servebox mit dem Claim „Serve deinen Serve. Glaub an dich“, daneben Aufsteller mit #glaubandich.

Das Licht der Halle mit ihren großen Oberlichtern war für die Videos ideal. Tagsüber hell und natürlich, am Abend mit Scheinwerfern, die die Stahlkonstruktion in Szene setzen.

So funktioniert der Slow-Mo Aufschlag

Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten, damit viele Gäste in kurzer Zeit drankommen:

1. Rein in die Servebox. Der Gast bekommt Schläger und Ball und stellt sich an die Grundlinie. Ein Fangnetz rundherum sorgt dafür, dass kein Ball in die Halle fliegt.

2. Buzzer drücken. Ein Buzzer startet die Aufnahme. So beginnt das Video genau dann, wenn der Gast bereit ist, und nicht nach einem starren Countdown.

3. Aufschlagen. Ein iPhone auf einem Stativ filmt den Serve in hoher Bildrate. Die Software macht daraus automatisch ein Video in Zeitlupe.

4. Video aufs Handy. An der Sharing Station neben der Box erscheint das fertige Video auf einem iPad. Per QR-Code landet es direkt am Handy des Gastes und kann sofort geteilt werden.

Ein Promotor vor Ort erklärt den Ablauf und hilft, wenn ein Aufschlag wiederholt werden soll.

629 Videos in acht Tagen

Vom 24. bis 31. Oktober lief die Station an allen acht Turniertagen. Am Ende standen 629 Slow-Mo-Videos. Dabei waren Gäste jeden Alters: Hobbyspieler mit sauberem Wurf, Familien, Gruppen von Freunden und viele, die einfach einmal ausprobieren wollten, wie ihr Aufschlag in Zeitlupe aussieht.

Gerade die Slow Motion macht den Reiz aus. Auch ein Aufschlag, der in Echtzeit unspektakulär wirkt, sieht in Zeitlupe nach großem Tennis aus. Viele Gäste haben sich ihr Video an der Sharing Station mehrmals angesehen und ihre Freunde gleich zum nächsten Versuch in die Box geschickt.

Gebaut für lange Eventtage

Ein Turnier läuft über viele Stunden und mehrere Tage. Dafür muss die Technik stabil laufen, ohne dass nach jedem Gast jemand nachjustieren muss. Wir haben das Setup deshalb vorab im eigenen Proof of Concept getestet und auf Dauerbetrieb ausgelegt: fixe Kameraposition, eine eigene Internetverbindung für das Sharing und kurze Kabelwege an der Box.

Das Ziel war klar: Jeder Gast soll mit einem Video nach Hause gehen. Klappt ein Aufschlag nicht, gibt es einfach einen zweiten Versuch.

Was wir aus dem ersten Einsatz mitnehmen

Der Slow-Mo Aufschlag zeigt, was uns bei FiestaPics wichtig ist: Wir vermieten nicht nur Geräte, sondern entwickeln für jedes Event eine passende Experience. Bei einem Tennisturnier ist das eben kein klassisches Fotomotiv, sondern der eigene Serve.

Das Konzept lässt sich auf andere Sportarten übertragen: der Abschlag beim Golf, der Torschuss beim Fußball oder der Wurf beim Basketball. Und wir arbeiten schon an der nächsten Ausbaustufe, zum Beispiel mit automatischem Auslöser.

Slow Motion für dein Event

Du planst eine Markenaktivierung, ein Sportevent oder ein Firmenevent und suchst eine Idee, die zu deinem Thema passt? Erzähl uns, was deine Gäste erleben sollen, und wir entwickeln die passende Station. Wer Slow Motion ohne Sport möchte, findet sie auch bei unserem 360° Ground Spinner und dem 360° Headspinner, Videos mit Branding gibt es in der Videobooth. Im Einsatz sind wir österreichweit.

FAQ: Slow-Mo Aufschlag bei Events

Was ist der Slow-Mo Aufschlag?

Eine Station, an der Gäste einen Tennisaufschlag machen. Ein iPhone filmt den Serve, daraus entsteht ein Video in Zeitlupe, das per QR-Code aufs Handy kommt.

Wer startet die Aufnahme?

Ein Buzzer startet die Aufnahme. Ein Promotor vor Ort hilft und kann die Aufnahme auch selbst auslösen.

Wie viel Platz braucht die Station?

Es braucht eine Fläche für die Servebox mit Fangnetz und daneben Platz für die Sharing Station. Wir planen das vorab mit dir anhand der Location.

Funktioniert das auch für Anfänger und Kinder?

Ja. Es geht nicht um den perfekten Aufschlag, sondern um das Erlebnis. In Zeitlupe sieht jeder Serve gut aus.

Geht das auch mit anderen Sportarten?

Ja. Das Prinzip lässt sich auf Golf, Fußball, Basketball und andere Bewegungen übertragen.

Von
Germán
Co-Founder

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