AI Sketcher zur Store-Eröffnung: Porträts vom Zeichenroboter bei Pearle auf der Mariahilfer Straße

Kurz gesagt: Zur Eröffnung der neuen Pearle-Filiale auf der Mariahilfer Straße 124 in Wien stand unser AI Sketcher zwei Tage lang mitten im Verkaufsraum: am 23. September 2026 beim VIP-Abend für Presse, Influencer und Partner, am 24. September am ersten regulären Öffnungstag. Fünf Roboterarme zeichneten Porträts auf Karten im Pearle-Look, Brille inklusive.
Der Anlass: ein Optiker eröffnet auf der Mariahilfer Straße
Ein neues Geschäft auf der Mariahilfer Straße hat dasselbe Problem wie jedes andere dort: Es gehen sehr viele Menschen vorbei, und die wenigsten bleiben stehen. Die Eröffnung der Pearle-Filiale lief deshalb über zwei Tage. Am Abend des 23. September waren Journalistinnen und Journalisten, Influencer und Partner eingeladen, am 24. September öffnete das Geschäft für alle.
Die Idee für unseren Einsatz stand schon in der Anfrage: Wer in die Filiale kommt, soll ein gezeichnetes Porträt von sich mitnehmen. Bei einem Optiker heißt das: ein Porträt mit Brille.
Warum ein Zeichenroboter zu einem Brillengeschäft passt
Der AI Sketcher malt kein Foto ab. Er reduziert ein Gesicht auf schwarze Linien auf weißem Papier. Übrig bleibt, was ein Gesicht ausmacht: Frisur, Augenbrauen, Lächeln. Und die Brille. In einem Linienporträt ist eine Fassung kein Nebendetail, sondern eines der stärksten Elemente im Bild.
Für ein Geschäft, das Brillen verkauft, ist das ein Glücksfall. Das Mitbringsel zeigt genau das Produkt, um das es geht, und braucht dafür keinen Werbespruch.
Der Aufbau: fünf Roboterarme auf einem Beratungstisch
Platz ist in einem Geschäft auf der Mariahilfer Straße knapp, und für einen eigenen Tisch war keiner da. Pearle hat deshalb einen der Beratungstische im Verkaufsraum freigeräumt: Holzplatte, 65 Zentimeter tief, Steckdosen direkt darunter, auf der einen Seite die Brillenregale, im Hintergrund die Wand mit dem Pearle-Logo.
Darauf standen fünf Roboterarme in einer Reihe, jeder mit einem schwarzen Stift, davor die Halter für die Karten. Daneben zwei Fotostationen auf Stativen: Tablets, auf denen „Touch to start“ im Grün von Pearle stand. Zwei Stationen heißt, dass zwei Gäste gleichzeitig ihr Foto machen können und niemand auf ein freies Tablet wartet.
Aufgebaut haben wir am Nachmittag vor dem VIP-Abend, abgebaut erst nach Ladenschluss am zweiten Tag. Dazwischen blieb die Station im Geschäft stehen.
So entsteht ein Porträt
Der Gast tippt auf das Tablet und macht ein Foto. Die KI braucht 40 bis 60 Sekunden, um daraus eine Strichzeichnung zu berechnen. Dann übernimmt der nächste freie Roboterarm und zeichnet das Porträt Strich für Strich auf die Karte, rund zwei Minuten lang.
Dieser Teil ist der eigentliche Grund, warum Menschen stehen bleiben. Man sieht zu, wie das eigene Gesicht entsteht, und die Leute dahinter schauen mit. Weil fünf Arme parallel arbeiten, stockt es auch dann nicht, wenn mehrere Gäste kurz hintereinander fotografieren. Zusätzlich zur Karte gibt es die Zeichnung digital per QR-Code.
Die Karte im Pearle-Look
Gezeichnet wurde auf Karten im Format 10 × 15 Zentimeter, Hochformat, festes Papier mit 300 Gramm. Das Layout kam von Pearle: ein dunkelgrüner Rahmen, oben und unten als Bogen geschnitten, dazwischen das weiße Feld für die Zeichnung. Oben steht das Pearle-Logo, unten der Hashtag der Eröffnung: „#PearleLiebe ♥ Wien“.
Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Gag und einem Werbemittel. Die Zeichnung macht der Roboter, den Absender trägt die Karte. Wer sie ins Regal stellt oder ein Foto davon postet, zeigt immer beides.
Auch die Startbildschirme der beiden Tablets waren im selben Design gehalten, bis hin zum Hashtag am unteren Rand. Gedruckt haben wir die Karten wenige Tage vor dem Event, sobald das Layout freigegeben war.
Zwei Tage, zwei Arten von Publikum
Ein VIP-Abend und ein Eröffnungstag verlangen Unterschiedliches von einer Station. Am Abend, von 18 bis 21 Uhr, sind die Gäste geladen und haben Zeit. Für ein Publikum aus Presse und Influencern zählt, was sich gut filmen lässt, und fünf Arme, die gleichzeitig zeichnen, sind ein dankbares Motiv.
Am Eröffnungstag, von 10 bis 18 Uhr, kommt Laufkundschaft. Da muss sich die Station in zehn Sekunden erklären: ein Tablet, ein Foto, ein Arm, der zeichnet. Mehr Anleitung braucht es nicht, und für alles Weitere ist unsere Betreuung da.
Was der AI Sketcher vor Ort braucht
Der Platzbedarf ist klein: eine Tischfläche von rund 1,8 × 0,6 Metern, eine haushaltsübliche Steckdose und ein ebener Untergrund. Ein eigener Tisch ist nicht nötig, wenn die Location einen passenden hat. In der Pearle-Filiale war es ein Möbel aus dem Geschäft selbst.
Ein Punkt ist nicht verhandelbar: Der AI Sketcher läuft nur online. Ohne Internet gibt es keine Zeichnung, deshalb bringen wir unser eigenes mobiles Netz mit und nehmen das WLAN der Location gern als Backup. Und eine Betreuung ist immer dabei, die Station läuft nie unbeaufsichtigt.
Was wir von der Mariahilfer Straße mitnehmen
Drei Dinge haben diesen Einsatz getragen. Erstens passte das Motiv zum Produkt: ein Porträt, in dem die Brille die Hauptrolle spielt. Zweitens trug die Karte selbst das Branding, kein Aufsteller daneben. Und drittens der Platz: mitten im Verkaufsraum auf einem Tisch des Geschäfts statt in einer Ecke neben dem Eingang.
Ein Zeichenroboter für deine Eröffnung
Du planst eine Store-Eröffnung, einen Produktlaunch oder ein Firmenevent und suchst etwas, das Menschen stehen bleiben lässt? Sag uns Datum, Ort und wie viel Tischfläche frei ist. Der AI Sketcher gehört zu unserer Premium Line, das Kartenlayout stimmen wir vorab mit dir ab. Soll es statt einer Zeichnung ein Foto sein, ist die AI Fotobox die kompakte Alternative, und klassisch mit Sofortdruck geht es mit der Fotobox Classic. Im Einsatz sind wir österreichweit.
FAQ: AI Sketcher bei Store-Eröffnungen
Wie lange dauert ein Porträt?
Die KI berechnet die Zeichnung in 40 bis 60 Sekunden, danach zeichnet ein Roboterarm rund zwei Minuten. Fünf Arme arbeiten parallel.
Wie viel Platz braucht der AI Sketcher?
Eine Tischfläche von rund 1,8 × 0,6 Metern. In einem Geschäft kann das ein vorhandener Beratungs- oder Präsentationstisch sein.
Kann die Karte im eigenen Design gedruckt werden?
Ja. Rahmen, Logo und Hashtag werden vorab gedruckt, die Zeichnung kommt vor Ort ins freie Feld. Bei Pearle waren auch die Startbildschirme der Tablets im selben Design.
Braucht der AI Sketcher Internet?
Ja, zwingend. Wir bringen unser eigenes mobiles Internet mit, ein WLAN der Location dient als Backup.
Bekommen die Gäste die Zeichnung auch digital?
Ja. Zusätzlich zur gezeichneten Karte gibt es die Zeichnung per QR-Code aufs Handy.
Ist eine Betreuung dabei?
Ja, immer. Jemand von uns erklärt den Ablauf, legt Karten nach und achtet darauf, dass alle fünf Arme zeichnen.












