AI Roboter LUNA und AI iMirror beim ELK Future Summit 2026 in Heidenreichstein

Kurz gesagt: Beim ELK Future Summit 2026 waren wir mit zwei Geräten im Einsatz – unserem AI Fotobox Roboter LUNA und dem Magic iMirror mit AI-Funktionen. Gefeiert wurde am Abend des 19. März 2026 in der Discothek Ypsilon in Heidenreichstein, und jeder Print trug das Summit-Layout mit dem Claim „The Future is coming home".
Der Anlass: ELK Future Summit 2026
ELK ist Österreichs größter Fertighaushersteller, seit über 60 Jahren am Markt und mit der Homebase in Schrems im Waldviertel verwurzelt. Einmal im Jahr holt das Unternehmen alles zusammen, was dazugehört: Zum zweitägigen Future Summit 2026 kamen nach Angaben von ELK über 1.000 Mitarbeitende und Vertriebspartner aus Österreich, Deutschland und Tschechien.
Das Leitthema lautete „The Future is coming home". Tagsüber ging es um Strategie, Innovation, Vertrieb und Produktion – und am Abend um den Teil, der ein internes Event erst zusammenschweißt. Dafür wurde die Discothek Ypsilon in Heidenreichstein gebucht, ein paar Kilometer vom Firmensitz entfernt. Und dort standen wir.
Zwei Geräte, zwei sehr unterschiedliche Jobs
Bei einem Abend mit so vielen Gästen ist ein einzelnes Fotogerät schnell der Flaschenhals: Es bildet sich eine Schlange, die Schlange schreckt die nächsten Gäste ab, und am Ende hat die Hälfte der Leute kein Bild. Deshalb haben wir für ELK zwei Geräte mit unterschiedlichem Charakter aufgestellt – an zwei verschiedenen Stellen im Haus.
Der Roboter war auf der Tanzfläche unterwegs und hat sich seine Gäste selbst gesucht. Der iMirror stand in einem der Nebenräume, wandfüllend dekoriert mit beleuchteten Schallplatten, und war die ruhigere Station für alle, die gerade eine Pause vom Dancefloor machten. Zwei Orte, zwei Stimmungen, zwei Wartezeiten von jeweils ein paar Minuten statt einer langen.
LUNA und Style Pop: aus Gästen werden Sammelfiguren
LUNA ist unser fahrender AI Fotobox Roboter. Sie rollt selbstständig durch den Raum, spricht Gäste an und fotografiert auf Augenhöhe – was den entscheidenden Unterschied zu einer fix aufgestellten Fotobox ausmacht: Niemand muss sich entscheiden hinzugehen. Das Gerät kommt zu den Leuten, und wer gerade noch am Reden war, steht eine Sekunde später in der Gruppe vor der Kamera.
Für ELK trug LUNA ein schwarzes ELK-Shirt – ein kleines Detail, das auf jedem Handyvideo des Abends mitläuft.
Inhaltlich lief auf LUNA unser AI-Modus Style Pop. Aus dem Foto entsteht dabei kein Filter über dem Originalbild, sondern eine eigenständige Figur: Die Gäste kommen als kleine Sammelfiguren auf einem Sockel zurück, mit überzeichneten Proportionen und liebevollen Details bis hin zur ELK-Kappe. Das Ergebnis ist der Grund, warum die Leute ein zweites und drittes Mal anstellen – man will sehen, was die KI aus einem macht.
Der AI iMirror: ELK-Themenwelten statt Standardhintergrund
Der Magic iMirror ist unser schlanker Hochkant-Spiegel mit Leuchtrahmen. Er braucht wenig Platz, sieht auch im Dunkeln gut aus und lässt sich überall dort hinstellen, wo eine klassische Fotobox zu wuchtig wäre.
Am iMirror lief nicht Style Pop, sondern die realistischen AI-Szenen des AI Magic Mirror. Die Gäste wurden dabei in Bildwelten gesetzt, die zu ELK passen: aufs Spielfeld eines vollen Stadions mit ELK-Banden, auf einen Tennisplatz, vor ein ELK-Gebäude. Keine ausgeschnittenen Köpfe auf einem Hintergrundbild, sondern durchgerechnete Szenen mit stimmigem Licht.
Genau das macht den Unterschied für ein Firmenevent: Die Motive waren nicht austauschbar dekorativ, sondern erzählten die Themen des Unternehmens weiter – und das an einem Abend, an dem tagsüber genau darüber gesprochen worden war.
Ein Layout für beide Geräte
So unterschiedlich die beiden Stationen waren, die Ausgabe war identisch: Jeder Print kam im selben Summit-Layout heraus – schwarzer Rahmen, „ELK Future Summit 2026" und darunter der Claim „The Future is coming home".
Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist aber der Punkt, an dem ein Fotogerät vom Gag zum Kommunikationsmittel wird. Ein Gast, der zwei Bilder von zwei Geräten mitnimmt, hat zweimal dasselbe Eventbranding in der Hand. Und alles, was danach in einem Chat oder auf einem Kühlschrank landet, trägt es weiter.
Warum eine Discothek ein dankbarer und ein schwieriger Ort ist
Dankbar ist sie, weil die Kulisse schon steht: Lichtanlage, Laser, beleuchteter Tanzboden, dekorierte Wände. Wir mussten nichts aufbauen, was Stimmung erzeugt – die war da.
Schwierig ist sie aus demselben Grund. Eine Fotostation muss in einer Umgebung funktionieren, in der es fast dunkel ist, in der sich das Licht im Sekundentakt ändert und in der niemand Lust hat, ein Formular auszufüllen. Deshalb bringen wir eigenes Licht für die Aufnahme mit, arbeiten mit kurzen, eindeutigen Bedienschritten und halten die Wartezeit auf das Nötigste. Wer betrunken, begeistert und laut ist, bedient kein kompliziertes Menü – und soll es auch nicht müssen.
Was so ein Abend braucht
Wenn du etwas Ähnliches planst, sind drei Punkte früh zu klären. Erstens der Platz: Beide Geräte brauchen einen ebenen Untergrund und eine normale 230-V-Steckdose in der Nähe; LUNA braucht zusätzlich eine befahrbare Fläche ohne Stufen und Kabelbrücken. Zweitens das Internet – für die KI-Bildberechnung bringen wir unser eigenes 5G mit, weil das WLAN in einem vollen Lokal selten trägt. Drittens das Layout: Ein gebrandeter Rahmen wie bei ELK will vorher abgestimmt und getestet sein, nicht am Eventtag.
Für deine nächste Firmenfeier
Du planst eine Firmenfeier, eine Jahresveranstaltung oder ein Partnerevent und willst etwas, das die Leute wirklich benutzen? Der AI Fotobox Roboter geht auf die Gäste zu, der Magic iMirror hält die ruhigere Ecke besetzt – und beide lassen sich mit deinem Layout und deinen Themen bespielen. Weitere Geräte aus derselben Reihe findest du in unserer AI Line.
FAQ: AI-Fotostationen auf Firmenevents
Warum zwei Geräte statt einem?
Weil sich bei vielen Gästen sonst eine einzige lange Schlange bildet. Zwei Stationen an zwei Orten verteilen den Andrang, und die Gäste bekommen zwei verschiedene Ergebnisse statt zweimal dasselbe.
Was ist der Unterschied zwischen Style Pop und den AI-Szenen?
Style Pop verwandelt Gäste in eine eigenständige Figur – etwa eine kleine Sammelfigur auf einem Sockel. Die AI-Szenen setzen die Gäste stattdessen fotorealistisch in eine neue Umgebung, zum Beispiel in ein Stadion.
Kann das Layout auf unser Event gebrandet werden?
Ja. Rahmen, Logo und Claim werden vorab in deinem Design angelegt, so wie beim ELK Future Summit. Beide Geräte geben dann dasselbe Layout aus.
Funktioniert das auch in einem dunklen Raum?
Ja. Wir bringen eigenes Aufnahmelicht mit, unabhängig von der Lichtanlage vor Ort. Nötig sind eine 230-V-Steckdose, ebener Boden und eine kurze Einweisung, wo die Station stehen soll.



















