Kurzfristig gebucht, pünktlich gedreht: der 360° Ground Spinner für Sarti Spritz im Volksgarten

Von
Alex
September 23, 2026
Gästegruppe posiert auf der blau beleuchteten Plattform des 360° Ground Spinner vor der Sarti-Spritz-Wand im Volksgarten
https://youtu.be/b7mOLiLSmOQ
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Die meisten Events planen wir Wochen im Voraus: Location besichtigt, Layout abgestimmt, Aufbauzeitfenster fixiert. Dieser hier lief anders. Die Anfrage von Campari – für die Marke Sarti Spritz im Wiener Volksgarten – kam kurzfristig, und trotzdem stand der 360° Ground Spinner pünktlich, lief den ganzen Abend durch und hat den Gästen Videos mitgegeben, die noch in derselben Nacht in den Stories gelandet sind.

Eine Anfrage ohne Vorlauf

Kurzfristige Anfragen sind im Eventgeschäft normal. Ein Programmpunkt fällt aus, ein Budget wird freigegeben, jemandem fällt drei Tage vorher ein, dass der Abend noch ein Highlight vertragen könnte. Die ehrliche Antwort darauf ist nicht immer ein Ja – sie hängt davon ab, ob das Gerät frei ist, ob jemand es betreuen kann und ob die Location das hergibt.

In diesem Fall passte alles zusammen. Ende Mai, Volksgarten, Sarti Spritz als Marke des Abends: Gerät verfügbar, Betreuung eingeteilt, Anfahrt innerhalb von Wien. Von der Zusage bis zum Aufbau blieb wenig Zeit, aber genau dafür ist das Gerät gebaut.

Warum gerade der Ground Spinner kurzfristig funktioniert

Nicht jedes unserer Geräte lässt sich spontan buchen. Ein gebrandetes Drucklayout braucht Vorlauf, ein KI-Effekt will vorab getestet werden, und der große Bruder des Spinners – der 360° Headspinner – braucht vier Meter Deckenhöhe und bis zu zwei Stunden Aufbau.

Der 360° Ground Spinner ist die unkompliziertere Variante. Eine beleuchtete Plattform, ein rotierender Kameraarm, daneben die Sharing Station. Das Gerät braucht rund zwei mal zwei Meter Stellfläche, eine haushaltsübliche Steckdose und einen ebenen, stabilen Untergrund. Keine besondere Deckenhöhe, kein Starkstrom, keine Sonderkonstruktion.

Und vor allem: Es wird nichts gedruckt. Der Ground Spinner ist ein reines Videogerät. Damit entfällt der Teil, der sonst am meisten Vorlauf frisst – Layout gestalten, Freigabe einholen, Papier und Farbbänder passend zum Format bestellen. Was bleibt, ist ein Gerät, das man aufstellt, einschaltet und laufen lässt.

Was die Location vorgibt

Ein Club ist keine leere Halle. Die Fläche ist begrenzt, die Wege sind eng, und alles, was im Weg steht, stört den Betrieb. Der Ground Spinner ist dafür günstig gebaut: Die Plattform misst im Durchmesser mindestens einen Meter, die Gesamthöhe liegt bei etwa 180 Zentimetern, die Einstiegsstufe bei rund 20 Zentimetern. Der drehende Kameraarm braucht Platz rundherum, sonst nichts.

Ein Punkt gehört bei jeder Location vorab geklärt: Das Gerät wiegt rund 80 Kilogramm. Liegt die Fläche nicht ebenerdig, brauchen wir einen Aufzug – über Stiegen ist das nicht machbar. Das ist die eine Frage, die auch bei der kurzfristigsten Anfrage gestellt werden muss, bevor wir zusagen.

Das Internet bringen wir grundsätzlich selbst mit. In einem gut gefüllten Club ist Mobilfunk kein verlässlicher Dienst, und ohne Verbindung gibt es kein Sharing.

Slow Motion ist die halbe Sache – das Teilen die andere

Bis zu fünf Personen stellen sich gemeinsam auf die Plattform, die Kamera dreht sich einmal herum, und was dabei entsteht, ist der Effekt, den man von Award-Shows kennt: Gläser, Haare und Konfetti stehen für einen Moment in der Luft. Eine Aufnahme dauert wenige Sekunden. In einer Stunde schaffen wir rund 30 Videos.

Genauso wichtig ist die Sharing Station daneben. Das fertige Video liegt dort Sekunden später bereit und geht per QR-Code oder AirDrop direkt aufs Handy. Für eine Markenaktivierung ist das der entscheidende Schritt: Ein Video, das nur auf unserem Rechner liegt, bringt niemandem etwas. Eines, das noch am selben Abend geteilt wird, schon.

Betreuung ist hier keine Option

Bei den meisten unserer Geräte ist die Betreuung vor Ort eine Zusatzleistung, die man dazubuchen kann oder eben nicht. Beim 360° Ground Spinner ist sie immer dabei, und das hat einen praktischen Grund: Jemand muss die Aufnahme starten, die Gäste einweisen und darauf achten, dass die Plattform nicht überladen wird.

Bei einer kurzfristigen Buchung ist das ein Vorteil, kein Kostenpunkt. Der Kunde muss niemanden aus dem eigenen Team abstellen, der sich in ein fremdes Gerät einarbeitet. Wir kommen, bauen auf, betreuen, bauen ab.

Was eine kurzfristige Buchung wirklich braucht

Aus diesem Abend nehmen wir mit, dass kurzfristig nicht gleich hektisch heißt. Es braucht drei Dinge: ein Gerät, das ohne Sonderanfertigung auskommt, eine Location, deren Rahmenbedingungen in fünf Minuten geklärt sind, und jemanden, der den Betrieb übernimmt.

Wenn diese drei Dinge stimmen, ist der Unterschied zwischen sechs Wochen und sechs Tagen Vorlauf im Ergebnis nicht sichtbar. Sichtbar wird er nur dort, wo Individualisierung ins Spiel kommt – ein gebrandetes Video-Overlay, ein eigener Startbildschirm, abgestimmte Farben. Dafür planen wir gerne etwas mehr Zeit ein.

Kurzfristig etwas für dein Event gesucht?

Du brauchst auf die Schnelle ein Highlight für eine Veranstaltung? Sag uns Datum, Location und wie viel Platz zur Verfügung steht – wir sagen dir ehrlich, was in der Zeit machbar ist und welches Gerät dafür passt. Neben dem Ground Spinner findest du in der Classic Line auch die Fotobox Classic, wenn am Ende des Abends etwas zum Mitnehmen in der Hand liegen soll. Im Einsatz sind wir österreichweit.

Von
Alex
Co-Founder

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